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Unsere Stadt

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  Frühgeschichte
Mittlere Steinzeit 12000-4000 v. Chr. Jäger und Sammler bewohnen das hiesige Land
   
Jüngere Steinzeit 4000-1800 v. Chr. Die Bewohner sind seßhaft geworden Bodenfunde, Steinwerkzeuge.
   
Bronzezeit 1800-800 v. Chr. Über Siedlungen in dieser Zeit ist nur wenig bekannt Doppelradnadel 1400 v. Chr. (Fundort, Egge Judenfriedhof)
Eisenzeit ab 800 v. Chr. Der neue Werkstoff wird aus Eisenknollen gewonnen.
300 v. Chr. Die Germanen leben in Sippenverbänden bewohnen Einzelhäuser für Menschen, Vieh und Vorräte (Ursprung des heutigen Niedersachsenhauses)
100 v. Chr. Bezeichnung der Stämme, Cherusker, Brukterer, Angriwaren, 100 bis 200 Familien bilden, Gavi/Gau. Die Gerichtsstätte ist das Thing.
9 n. Chr. Schlacht im Teutoburger Wald. Sieg der verbündeten Germanenstämme Cherusker, Marser, Chauken und Brukterer unter Armin über das römische Heer.
15 n. Chr. Armin der Cherusker schlägt die römische Reiterei die Römer müssen sich erneut zurückziehen.
Römische Münzfunde in Werther Antoninus Pius 138-161 n. Chr. Costantin I. 306-337 Valentinian I. 364-375
Um 500 Sächsischer Bund Ab 590 etwa erscheint damit das hiesige Gebiet als Land Sachsen.
772 Beginn der großen Sachsenkriege. Karl der Große zieht gegen den Sachsenherzog Widukind.
777 Erster Reichstag Karl des Großen im Sachsenland zu Paderborn.
Vor dem 9. Jahrhundert Erste Besiedlung im späteren Baugebiet der Kirche in Werther.
800-900 Begräbnisplatz in der Schoregge. Die um das Jahr 900 genannten Gaue waren Landschaften ohne feste Grenzen. Werther gehörte zum Wessagau (weißer Gau) mit dem Hauptort Herford.
9. Jahrhundert Meyer zum Gottesberge Oberhof des Stiftes Herford.
9.-10. Jahrhundert Hofsiedlungen, turmloser Kirchenbau mit Außenfriedhof.
965 Kaiser Otto I. schenkt dem Osnabrücker Bischof Drogo den Forstbann über ein Gebiet Bistum Osnabrück, Osning.
Vor 1009 Boso van "wartera" -Erste schriftliche Erwähnung des Ortsnamens im Hebe register, -Kloster Freckenhorst- (Abschrift einer im 10. Jahrhundert aufgezeichneten Rolle) siehe Gustav Engel: Ravensberger Regesten Nr. 39 - Seite 119
1226 Meyer zu Rahden, Fronhof der Grafen von Ravensberg.
1289 Hecbert Niger ein Haus in "Wertere"
1293 Graf Otto v. Ravensberg- der Zehnte zu "Wertere."
1283-1300 Hildebrandus, deWertere' Ratsherr in Bielefeld.
1320 Simon I. zu Lippe, Lehnshoheit über den Hof Meyer zu Werther.
1380 Heinrich v. Cappel, Lehn von Haus, tho Wengeringtorpe' (Wenturp).
1382 Heinrich v. Cappel kaufte das ,Overbeckinghurys (Overbeck).
1386 Haus Werther in einem Lehnsbrief erwähnt und zwar für das Overbeckinghurys.
1470 Mittelalterliches Sendgericht in Werther Geistliches Gericht.
   
  15. Jahrhundert
1488 Werther erhält die Weichbildgerechtsame Freiheit (mit städtischen Vorrechten).
1494 Hans Koch, Vogt in Werther.
   
  16. Jahrhundert
1505 1. Kohlenbergwerk in Werther.
1526 Hermann v. Hatzfeld neuer Besitzer von Haus Werther.
1551 Einführung der Reformation.
1576 Erste Erwähnung einer Schule.
1594 Adrian v. Hatzfeld wird erstochen.
   
  17. Jahrhundert
1618-1648 Soldatenwerbung im 30-jährigen Krieg.
1648 Heinrich Walbaum gründet ein Handelshaus in Werther.
1654 Der große Kurfürst bestätigt das Privileg der Weichbildgerechtsame für Werther.
1673 Einfall der Truppen des Bischofs v. Galen, Münster.
1688 Erlass der Legge-Ordnung.
   
  18. Jahrhundert
1719 Verleihung d. Stdtrechte an Werther durch Friedrich Wilhelm I. in Preußen (Königliches Edikt über die Erhebung des Weichbildes zur Stadt)
1746 Der Turm von St. Jacobi drohte einzustürzen.
1756-1763 Werther litt unter harten Belastungen während des Siebenjährigen Krieges.
1760 Erste Apotheke in Werther.
1771 Beginn der Markenteilung.
1783 Werther ist die größte Stadt des Kreises Halle.
   
  19. Jahrhundert
1807 Werther kommt unter Napoleon zum Königreich Westfalen.
1809-1914 Jüdische Pívatschule in Werther.
1811 Der Schwarzbach wird Grenze zwischen dem Königreich Westfalen und dem Kaiserreich Frankreich.
1815 Ende der napoleonischen Zeit.
1818 Beginn der Auswanderungen der Wertheraner nach Nordamerika.
1820 Werther bekommt eine Post.
1821 Gründung des 1. Schützenvereins.
1825 Erste Spinnschule in Werther.
1830-1885 Die Erweckungsbewegung in Werther.
1831-1855 August Ferdinand Conrad zu Hellen, Landrat des Kreises Halle(Verwaltung Haus Werther).
1841 Annahme der Landgemeindeordnung und Bildung des Amtes Werther.
1847 König Wilhelm IV. besichtigt die St. Jakobi-Kirche.
1848 Revolution in Werther.
1849 1. Fabrikbetrieb mit Dampfkraft, einer einer Flachsschwingerei der Walbaums.
1850 Die Fa. Heyland gründet die 1. Näherei.
1865 Gesangsverein, Liedertafel in Werther.
1869 Stadtschule erhält "Selecta"
1872 Gründung des Kriegervereins.
1875 Freiwillige Feuerwehr in Werther.
1875 Gründung des E.V. Krankenhaus St. Jacobistift in Werther.
1876-1877 Erweiterung der St. Jacobi-Kirche zur heutigen Größe.
1878 Einrichtung einer Kleinkinder-Schule.
1881 Freie Handwerker-Innung Werther.
1889 Der Maler Peter August Böckstiegel geboren.
1889 wurde in der Bethlehemskirche Rotenhagen der erste Gottesdienst gefeiert.(Altlutherische Gemeinde)
1892 Gründung der Ev. Höheren Privatschule.
   
  20. Jahrhundert
1901 Kleinbahnlinie Werther-Bielefeld
1904 Waldheimat Werther erbaut, 1905 eingeweiht.
1914-1918 1. Weltkrieg, 247 Kriegsopfer.
1922 Fackelreiter-Verlag in Werther gegründet, Walter Hammer, Journalist, Schriftsteller und Verleger.
1938 Zerstörung der jüdischen Synagoge.
1939-1945 2. Weltkrieg, 594 Kriegsopfer.
1951 Peter August Böckstiegel gestorben.
1953 Neubau der Zubringe-Schule am Mehrkamp.
1957 St. Jahannes-Kirche, (Häger) erbaut.
1957 Michaels-Kirche , kath. in Werther Grundsteinlegung am 8.12.57.
1958 Volksschulneubau an der Mühlenstraße.
1958 Einweihung des Ehren und Mahnmales Bildhauer Prof. Herbert Volwahsen.
1960-1961 Bau des heutigen Rathauses.
1965 Neuapostolische-Kirche eingeweiht.
1973 Kommunale Neuordnung:Auflösung des Amtes Werther und Zusammenschluss aller Gemeinden zur Stadt Werther.
1989 Altentagesstätte, Haus Tiefenstraße.
1990 Ev. Gymnasium, erstmal Abitur.
1994 Bürgerbegegnungsstätte Haus Werther.
1995 Peter-August-Böckstiegel-Gesamtschule.

http://profitabletradinges.com/page/2070/ Für die Vorgeschichte der Stadt Werther gelten die historischen Eckpunkte der "Zeitleiste der Stadt Werther".

binäre optionen zdf Diese wurde 2005 von Reinhardt Hoppe in Zusammenarbeit mit dem Heimatvereins Werther nach neuen Erkenntnissen überarbeitet und erweitert.

here Die Zeitleiste ist auch in der Stadtbiblothek Werther einsehbar.