Neu-/Umbau des Feuerwehrgerätehauses des Löschzuges Werther der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werther (Westf.)

  • Das Gerätehaus des Löschzuges Werther der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werther (Westf.) wurde im Jahr 1967 an seinem jetzigen Standort in der Blumenstraße in Betrieb genommen. Neben kleineren Umbauten und baulichen Unterhaltungsmaßnahmen in den vielen Jahren der Nutzung wurde im Jahr 2008 eine Fahrzeughalle mit drei Stellplätzen für Großfahrzeuge angebaut. Die Bausubstanz des Altbaus ist mit den Jahren sanierungsbedürftig geworden. In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an die Arbeit der ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr ebenso gestiegen sind, wie an die Technik und an das Feuerwehrgerätehaus, sodass der Altbau nicht mehr den gestiegenen Anforderungen gerecht geworden ist.
     
  • Der geltende Brandschutzbedarfsplan der Stadt Werther (Westf.) zeigt die Bereiche auf, die einer Verbesserung bedürfen. Insbesondere in den Bereichen Umkleiden/Sanitär, Werkstätten, Schulung/Leitung sowie alte Fahrzeughalle/Lager sind Verbesserungen zwingend erforderlich. Aufgrund dessen hat der Rat der Stadt Werther (Westf.) in seiner Sitzung vom 13.02.2020 den Beschluss gefasst, das Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Werther der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Werther (Westf.) neu- bzw. umzubauen.
     
  • Im Zuge der Baumaßnahme soll der Altbau nebst das auf dem Grundstück befindliche städtisches Wohnhaus abgebrochen werden. Anstelle dessen soll ein von der Grundfläche größeres, eingeschossiges Feuerwehrgerätehaus mit zweigeschossigem Sozialtrakt entstehen. Die in 2008 errichtete Fahrzeughalle bleibt erhalten und wird an den Neubau integriert.
     
  • Die Stadt Werther (Westf.) erhält für die Baumaßnahme Fördermittel aus dem Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – Nichtwohngebäude“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in Höhe von ca. 690.000,00 € sowie Zuwendungen aus dem Programm „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 250.000,00 €.

Ulrike Miesen

Fachbereich 3, Feuerwehr

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