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Unsere Stadt

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Kaufmannshaus

http://profitabletradinges.com/page/2781/ Alte Bielefelder Straße 14

  • Um 1760 erbaut vom Kaufmann Joh. Friedr. Bolenius
  • Außenfassade durch Sanierungsmaßnahmen im frühen 20.Jh. geprägt
  • 1903 Wohn- und Kontorhaus von August Storck genannt Oberwelland
  • Gründung „August Storck Werthersche Zuckerwaren-Fabrik“
  • 1921 Kontor- und Wohnhaus von Hugo Oberwelland, Sohn des Gründers
  • 1971 Bürohaus der August Storck KG – „ binäre optionen regenbogen strategie Storck-Haus
  • 1985 Nutzung durch die Volkshochschule Ravensberg

Schlossanlage "Haus Werther"

http://profitabletradinges.com/page/111/ Schloßstraße 36, 36a

 

 

Ehrenmal

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  • Einweihung 1879
  • Laut Postamentinschrift ehrte die Stadt Werther seinerzeit mit diesem Monument die in den Kriegen von 1864, 1866 und 1870/71 gefallenen Wertheraner Bürger.

Handelshaus

source url Ravensberger Straße 14

 

  • 2-geschossiger Fachwerkbau mit Torbogen und Inschrift - zur Straße ausluchtartiger Vorbau
  • 1696 erbaut von Kaufmann Peter Rosenbaum
  • 18. Jh. Bedeutendes Handelshaus von Christian Friedrich Venghauss. (Aufschwung des Leinsamen- und Garnhandels in Werther)
  • 1816 Lohgerberei von Christian Ferd. Venghauss
  • 1869 Lederfabrik der Familie Bierkamp
  • 1980 Abriß der Fabrik, Sanierung und Umbau in ein Geschäftshaus

Ackerbürgerhaus

http://profitabletradinges.com/page/1256/ Ravensberger Straße 16

 

  • Ursprünglich einer der ältesten Bauernhöfe Werthers
  • Giebelständiger 4-Ständer-Fachwerkbau
  • Anfang 17. Jh. erbaut von der Familie Stute, Heinrich Stute (1599-1670) war Bürgermeister von Werther
  • 1705-1839 Handelshaus der Familie Walbaum
  • Direktimport von Leinsamen aus dem Baltikum (Wirtschaftlicher Aufschwung in Werther durch Flachsanbau und Leingarngewinnung)
  • 19. Jh. Rückwärtige Verlängerung von 5 Gefachen
  • 20. Jh. Wohn- u. Geschäftshaus mit Ladenvorbau

Postgebäude

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  • Baujahr 1907/08
  • Beispiel für typische Bauweise historischer Postämter um 1900 („Kaiserliches Postamt“)
  • 2-geschossiger Ziegelbau auf Sockel mit nur zum Teil veränderten Strukturen (Aufzug, Eingänge)
  • Der Turm mit Spitzhelm in der Nordecke diente früher zur Aufnahme und Bündelung der Telegrafendrähte.
  • Bedeutendes bauliches Zeugnis für Werther, Anschluss an den modernen Postverkehr
  • 1999 wurde der Postschalter geschlossen.

Ackerbürgerhaus

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  • 1650 errichteter 1-geschossiger Fachwerkbau
  • Südgiebel rechtsseitig mit „Utlucht“
  • Deelentor mit Taubandbogen, Wappen und Datierung
  • Besitzer im 18.Jh.: Bäcker Johann Heinrich Wittler
  • 1805 hatte der Kaufmann und Bürgermeister Ch. Ferd. Schreiber dieses Haus erworben, es seiner Besitzung zugefügt und zu einer Scheune eingerichtet.
  • 1875 vom Schuhmachermeister Friedrich Wilhelm Bartling wieder als Wohnhaus mit Werkstatt genutzt
  • Bis heute heißt es „ binäre option risiko Kastanienbartling“.

Ackerbürgerhaus

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  • Typischer 4-Ständer-Fachwerkbau des Minden-Ravensberger Landes
  • 1664 erbaut von Franz Henrich Consbruch
  • Wappen im Torbogen mit schräg durchkreuzter Wolfsrune deutet auf die niedere Gerichtsbarkeit des Vogtamtes hin.
  • Bis Ende des 18.Jh. im Besitz der Vögte Consbruch und Amtmänner Schwertfeger (Rentmeister von „Haus Werther“)
  • 1816 erwarb es der Kaufmann F.H. Lücker.
  • Seit Ende des 18.Jh. blieb es Geschäftshaus.

Ackerbürgerhaus

Ravensberger Straße 42

 

  • Eingeschossiger Fachwerkbau mit rechtsseitiger
  • „Utlucht“ - Giebeldreiecke auf profilierten Knaggen vorkragend
  • Vermutlich Anfang 18. Jh. errichtet
  • Die Besitzer waren Handwerker (Bäcker, Schmied, Sattler) und Kaufleute mit Laden.
  • Ackerbau wurde nur im geringen Maße betrieben.
  • 1980/81 umfangreich umgebaut und rekonstruiert

Handwerkerhaus

Rosenstraße 6

 

  • Giebelständiger 2-geschossiger Fachwerkbau Obergeschoss und Giebeldreieck auf profilierten Knaggen bzw. Balkenköpfen vorkragend
  • Giebelschwellenbalken mit Tauband verziert
  • 1681 erbaut von Johan Herman Wortman
  • Im 19. Jahrhundert Ladeneinbau und Erweiterung an der südlichen Traufseite
  • Besitzer seit dem 18.Jh.:
  • Glaser-, Schneider-, Schuhmacher- und Elektromeister

Ackerbürgerhaus

Schloßstraße 2

 

  • 1748 erbaut von Henrich Reckert.
  • Durch Umbauten stark verändert.
  • Im alten Teil Torbogen mit Inschrift.
  • Nach Erweiterung Wechsel vom ursprünglichen Ackerbürgerhaus zum Kaufmannshaus.
  • Um 1900 Kolonialwarenladen mit Räucherei.
  • 1920 Ladengeschäft mit Kaffeerösterei.
  • Ab 1958 Lebensmittel und Feinkost.

Fachwerkhof

Schwarzer Weg 24

 

  • Dieser Hof wurde vermutlich im 16.Jh. am Stadtrand in „freier Mark“ vor der ehemaligen Landwehr gegründet.
  • Besitzer 1677: Henrich vor der Landwehr
  • Haupthaus: erbaut 1783 von Peter Florens Landwehr
  • Zweiständer-Fachwerkbau auf Natursteinsockel
  • Torbogen mit Inschrift und Datierung
  • Fachwerkschuppen von 1859
  • Zum Hof gehörten noch 2 außerhalb liegende Kotten.
  • Diese Besitzung kam 1879 an die Familie Huxohl, wurde 1987 verkauft und danach umfangreich saniert.

Eisenbahnbrücke

Talbrückenweg

 

  • 1. Ziegelgewölbe mit Brüstungs- und Flankenmauern
  • zum Abfangen der Dammlage
  • 2. Fachwerkträger als genietete Stahlkonstruktion im
  • Bereich des Schwarzbaches
  • Brücke der ehemaligen Kleinbahn zwischen Werther und Bielefeld (13,9 km)
  • Spurweite : 1 m
  • Betrieb: 1.April 1901 – 1.August 1956
  • Nutzung: Personen und Güterverkehr
  • Bedeutsam für die Arbeits- und Produktionsverhältnisse in Werther

Industriedenkmal

Teutoburger-Wald-Weg 17

 

  • Eine der ältesten erhaltenen Fabrikanlagen des Kreises Gütersloh
  • 1856 Gründung der Aktiengesellschaft „Helios“
  • Bergbaubetrieb zum Abbau von Schiefer
  • Fabrikation von Schieferöl und Dachschiefer
  • Um 1860 wurde das Wohnhaus gebaut.
  • 1868 Chemische Fabrik „Jörgens u. Voerkel“
  • Knochenleimfabrik, Einsatz von Dampfkraft
  • Bis 1978 „Knochenmühle
  • Noch erhalten: Transmissionsachse, Waage
  • Knochenmehlanlage, mächtiger Kamin

Jüdischer Friedhof

Bergstraße - An der Egge

 

  • Das Grundstück wurde 1889 von den Brüdern Aron Bendix und Jordan Bendix Weinberg erworben.
  • Belegung von 1895 bis 1942
  • Friedhof der ehemaligen jüdischen Gemeinde in Werther mit 22 Grabsteinen
  • Gedenkstein mit 18 Namen: „Mitglieder der jüdischen Gemeinden von Werther und Halle in Westfalen, die ihr Leben in den Jahren 1933 – 1945 lassen mussten“